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Einmalige Vorbereitungen

 

Dabei handelt es sich um Arbeitsgänge, die erstmalig unbedingt gemacht werden müssen, in den Folgejahren bei Bedarf durchgeführt werden müssen:

Zur zeitlichen Abfolge siehe den Zeitplan.


Lehrerdaten erstellen

Für die Bearbeitung der MOST-Daten werden die Lehrerdaten benötigt. Diese können z.B. aus der UNTIS-Lehrfächerverteilung exportiert und in die Stammdaten-Lehrer eingespielt werden. Die Erfassung der Lehrerdaten aus UNTIS finden Sie hier.


Grundeinstellungen zur MOST

Mit dem MOST-Menüpunkt Datei / Einstellungen gelangt man in die Maske, in der Grundeinstellungen für die Bearbeitung der Modularen Oberstufe getroffen werden:

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  • Erstes Schuljahr mit Modularer Oberstufe:
    Das entsprechende Schuljahr ist anzugeben
  • Modulare Oberstufe in Klassen:
    Durch Ankreuzen des Kästchens 5 wird z.B. festgelegt, dass alle 5. Klassen mit dem Schulversuch Modulare Oberstufe geführt werden.
  • MOST-Klassen im Vorjahr:
    Es gilt die analoge Einstellung für die Klassen des Vorjahres.
  • Genehmingungszahl des BMUK:
    Die hier eingetragene Zahl wird für den Ausdruck in den Zeugnissen und Bescheiden benötigt.
  • Fachkurzbezeichnung für Religion:
    Der Gegenstand Religion spielt an einigen Stellen im Programm eine besondere Rolle und muss daher identifizierbar sein. Es wird dabei nicht zwischen einzelnen Religionsbekenntnissen unterschieden, diese werden ja beim Schüler gespeichert.
  • Lehrerkurzname für Evangelische Religion bzw. Bewegung und Sport:
    Für die Verwendung der Lehrfächerverteilung aus UNTIS ist es erforderlich, den Lehrerkurznamen für evangelische Religion in der LFVT zu kennen. Grundsätzlich wird bei den Lehrerkurznamen in der Schulverwaltung empfohlen, dieselben Kurznamen zu verwenden, wie sie in UNTIS verwendet werden.
  • Bescheiddatum 1. Semester und Ende 1. Semester:
    Die Daten werden unabhängig von der Regelschule verwendet, da in der MOST die Semesterregelung auch anders als in der Regelschule sein kann.
  • Bekanntgabe der Wiederholungsprüfungen im 1. und 2. Semester:
    Es handelt sich dabei um den Termin, bis zu dem die Schüler/innen die Gegenstände wählen müssen, in denen sie eine WHP machen wollen.
  • Spätester Termin der Nachtragsprüfungen im 1. und 2. Semester:
    Der Termin wird für Zeugnisse und Klauseln benötigt.
  • Fehlstundenerfassung verwenden in Klassen:
    Wenn diese Option angekreuzt ist, werden die entsprechenden Internetseiten zur Fehlstundenerfassung erstellt. Im Feld Klassen kann angegeben werden, für welche Klassen die Fehlstundenseiten erzeugt werden sollen.
  • Unterrichtende Lehrer/innen im Kursbuch publizieren:
    Wenn diese Option angekreuzt ist, scheinen auf den Internetseiten des Kursbuches die Namen der unterrichtenden Lehrer/innen auf.
  • Übungen für alle Schüler der Schule als Kurse definieren:
    Um die Verwaltung der Übungen für die Schule einheitlich zu machen, können diese in Regelklassen auch als Kurse geführt und im MOST-Modul verwaltet werden.
  • Anzahl der empfohlenen Wahlmodulstunden nach der 5. bzw. 6. bzw. 7. bzw. 8. Klasse:
    Die Angabe dieser Zahlen wird benötigt um Kontrolllisten über fehlende Module mit Hinweisen für die Coaches erstellen zu könenn.

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  • Wiederholungsprüfungen:
    Die Daten werden für die automatische Klauselberechnung benötigt.
  • Klauseln:
    Die Klauseln 71 - 80 werden für die MOST verwendet, wobei nur jene Klauseln in Betracht gezogen werden, die auf dieser Seite definiert sind.
    Bei Klausel 78 und 79 wird der im Text definierte Platzhalter [nn] durch die unter 'Maximale Anzahl von Wiederholungsprüfungen' eingetragene Zahl ersetzt. Ist diese Null, so wird [nn] durch 'alle' ersetzt.

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Typen

Mit dem MOST-Menüpunkt Datei / Typen gelangt man zur Maske, die die Tabelle der Typen verwaltet:

Jeder Typ wird durch einen eindeutigen Kurznamen (KEY) definiert und enthält noch einen Langnamen und einen Zeugnisnamen. Für bilinguale Schulen mit englischsprachigem Zeugnis gibt es noch den VBS-Zeugnisnamen auf Englisch:

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In insgesamt 5 Modulgruppen kann zusammengefasst werden, welche Module für den ausgewählten Typ gemacht werden müssen (n aus n) bzw. gewählt werden können (m aus n).

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Schwerpunkte

Mit dem MOST-Menüpunkt Datei / Schwerpunkte gelangt man zur Maske, die die Tabelle der Schwerpunkte verwaltet:

Jeder Schwerpunkt wird durch einen eindeutigen Kurznamen (KEY) definiert und enthält noch einen Langnamen und einen Zeugnisnamen. Für bilinguale Schulen mit englischsprachigem Zeugnis gibt es noch den VBS-Zeugnisnamen auf Englisch.

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In zwei Gegenstandsgruppen kann definiert werden, welche Gegenstände mit wievielen Stunden mindestens zu einem Schwerpunkt gehören.

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In insgesamt 5 Modulgruppen kann zusammengefasst werden, welche Module für den ausgewählten Schwerpunkt gemacht werden müssen (n aus n) bzw. gewählt werden können (m aus n).

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Gegenstände

Die für die MOST relevanten Gegenstände sind zu erfassen. Mit dem Menüpunkt Datei / Stammdaten / Gegenstände - Maske in der Schülerverwaltung kann die Makse  der Gegenstände aufgerufen werden:

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Für die MOST relevant sind insbesondere folgende Eintragungen:

  • Kurzname
  • Langname
  • Zeugnisname
  • VBS-Zeugnisname (nur bei bilingualem Unterricht)
  • Sortiernummer
  • Freifach / Übung
  • Wiederholungsprüfungsdetails
  • Bildungsdokumentationsdetails
  • Maturadetails
  • Modulare Oberstufe:
  • Schülerzahl minimal und maximal
  • immanenter Prüfungscharakter
  • Beurteilungsart

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